Fachanwält*innen für Verkehrsrecht: Ihr gutes Recht bei Haftpflichtschäden!

Ärger­lich genug, wenn man ohne eige­ne Schuld in einen Ver­kehrs­un­fall ver­wi­ckelt wird, noch läs­ti­ger, wenn der Unfall­geg­ner ein aus­län­di­sches Kenn­zei­chen hat, wenn der Unfall im Aus­land pas­siert oder wenn gar meh­re­re Län­der in das Gesche­hen invol­viert sind: z. B. Unfall­geg­ner mit pol­ni­schem Kenn­zei­chen, Hal­ter­da­ten in Deutsch­land, Unfall in den Nie­der­lan­den.

Man steht mit einem beschä­dig­ten, viel­leicht sogar fahr­un­tüch­ti­gen Fahr­zeug da und bangt, ob man am Ende wenigs­tens das bekommt, was einem zusteht. 

Ihr Anspruch im Haftpflichtschadenfall

Wie Sie wis­sen, haben Sie in einem sol­chen Haft­pflicht­scha­dens­fall Anspruch auf den vol­len Ersatz des ermit­tel­ten Scha­dens. Dazu gehört:

  • die fach­ge­rech­te Repa­ra­tur
  • die Rechts­be­ra­tung! 
  • die Berück­sich­ti­gung des Wert­ver­lus­tes
  • die Kos­ten­er­stat­tung für das Ersatz­fahr­zeug oder ggf. den Nut­zungs­aus­fall, solan­ge das Fahr­zeug fahr­un­tüch­tig ist und für die Zeit der Repa­ra­tur
  • ggf. ein Anspruch auf Schmer­zens­geld 

Wie Fachanwält*innen Ihnen helfen

Fachanwält*innen für Ver­kehrs­recht hel­fen Ihnen, Ihr gutes Recht pro­fes­sio­nell gel­tend zu machen. Sie gehen dabei wie folgt vor:

  1. Die Haf­tung des ande­ren Fah­rers wird über­prüft: Anwält*innen kön­nen über das Kfz-Kenn­zei­chen die geg­ne­ri­sche Ver­si­che­rung aus­fin­dig machen und anschrei­ben, auch wenn das unfall­ver­ur­sa­chen­de Fahr­zeug im Aus­land gemel­det ist oder der Unfall im Aus­land pas­siert ist.
  2. Die Kos­ten für Repa­ra­tu­ren, den Wert­ver­lust des Fahr­zeugs (Daten, die im bes­ten Fall durch ein Sach­ver­stän­di­gen­gut­ach­ten vor­lie­gen) sowie even­tu­el­le Fol­ge­kos­ten wie Miet­wa­gen­kos­ten oder Nut­zungs­aus­fall oder ggf. Schmer­zens­geld wer­den berück­sich­tigt.
  3. Mit­tels die­ses Schrei­bens wer­den die Scha­dens­er­satz­an­sprü­che gel­tend gemacht: Kos­ten für Repa­ra­tu­ren, Ersatz des beschä­dig­ten Fahr­zeugs, Fol­ge­kos­ten wie Miet­wa­gen­lea­sing oder Nut­zungs­aus­fall, ggf. Schmer­zens­geld­an­sprü­che.
  4. Fachanwält*innen für Ver­kehrs­recht tre­ten für Sie und for­dern bei der Ver­si­che­rung des Unfall­ver­ur­sa­chers alles ein, was Ihnen zusteht!
  5. Dar­über hin­aus hel­fen sie auch bei straf­recht­li­chen Fra­gen im Zusam­men­hang mit dem Unfall, wie zum Bei­spiel bei Ver­kehrs­de­lik­ten oder Fah­rer­flucht.

Das Wichtigste noch einmal zusammengefasst:

Im Haft­pflicht­scha­dens­fall steht Geschä­dig­ten ein Anwalt oder eine Anwäl­tin zu, die Kos­ten müs­sen von dem ein­tritts­pflich­ti­gen Haft­pflicht­ver­si­che­rer gezahlt wer­den. Ein Fach­an­walt oder eine Fach­an­wäl­tin für Ver­kehrs­recht ist bei einem Unfall uner­läss­lich, um sicher­zu­stel­len, dass Ihre recht­li­chen Inter­es­sen geschützt sind und Ihre Ansprü­che ange­mes­sen aus­ge­gli­chen wer­den. 

Die so genann­te pas­si­ve Rechts­be­ra­tung wird auch von zer­ti­fi­zier­ten Sach­ver­stän­di­gen durch­ge­führt. Ich kann und darf auf­grund mei­ner Exper­ti­se und Erfah­rung im Vor­feld bera­tend tätig wer­den und Ihnen beim Erst­kon­takt zu einem Fach­an­walt oder einer Fach­an­wäl­tin für Ver­kehrs­recht behilf­lich sein, damit Sie im Fall der Fäl­le Ihr gutes Recht bekom­men. 

Eine all­zeit gute und siche­re Fahrt wünscht Ihnen

Ihr Olaf Hel­le